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Die lang ersehnte neue TEN SING Bremen-Show 'Ein Hauch von Arsen'
feierte vor ausverkauftem Haus ihre Bühnenpremiere
 
Vor mehr als 500 begeisterten Zuschauern präsentierte TEN SING Bremen am 23. September 2006 seine zwölfte Show und traf damit erneut ins schwarze. Sowohl die Chorstücke, als auch die Tänze und das Drama überzeugten und hatten das Publikum von Beginn an im Griff.
Auch kleinere technische Probleme, wie z.B. ein ausgefallenes Mikrofon oder ausgebliebene Einspieler könnten die Stimmung nicht trüben.
Den Startschuss am Premieren-Abend gab die Band 'half seven', welche sich zu 3/4 aus ehemaligen TEN SINGern zusammensetzt. 'half seven' ging knapp 30 Minuten vor TEN SING als Support auf die Bühne und begeisterte das Publikum mit ihren selbsterarbeiteten Songs.
arsenUnd dann, knappe 30 Minuten später, und fast pünktlich wie die Maurer um 19h45, startete die heißersehnte Show. Mit einem knapp fünfminütigen Opener wurde das Publikum auf die folgende Show heiß gemacht und als dann Drummer Alex mit 'We Will Rock You' begann, strömte der Chor aus allen Ecken des Schlachthofs herbei. Die Show begann.
Mit einer Mischung aus aktuellen und altbekannten Song's überzeugte der von Martin Jordan geleitete Chor schnell das Publikum und steigerte sich mit jedem einzelnen Song aufs neue. Besonders die A-Capella-Song's wie z.B. 'Wo der Pfeffer wächst' oder 'Schrei nach Liebe' überzeugten Jung und Alt.
Auch das Drama überzeugte mit gut gelaunten Darstellern und einer pfiffigen, lustigen und gut durchdachten Story, welche ungewollt leichte anleihen zum Hollywoodfilm 'Eine Leiche zum Dessert' hat. Columbo, Derrick, Sherlock Holmes & Co. liefen auf Hochtouren und lösten auch diesen Fall mit Bravur.
Aber auch der Tanz überzeugte auf ganzer Linie. Egal ob es der bereits aus der 'Lucky Lift'-Derniere bekannte Tanz '1, 2 Step' war oder z.B. die neuen Tänze 'Scream' oder 'Feelin' Good', alle Tänze überzeugten mit einer durchdachten Choreografie und einer hinreißenden Bühnenpräsenz.
Last but not least sind die hervorragenden Solostimmen und die gut eingespielte Band zu erwähnen, welche in unterschiedlicher Besetzung jeden Song wunderbar an den Chor anpasste und oft eine eigene Handschrift gab.
Aber Wehrmutstropfen gab es auch, so wurden die langjährigen Orga-Teamleiter Daniela Meyer und Maren Zirnik vom Chor verabschiedet.
Insgesamt war es eine runde Show, die nach knapp drei Stunden (incl. 20 Minuten Pause) ihr Ende fand und auf jeden Fall Lust auf mehr macht.
Und mehr gab es am 09. Dezember 2006. Knapp 1 1/2 Monate nach der Premiere wurde die Show im CVJM Bremen erneut gespielt. Routinierter und zügiger ging 'Ein Hauch von Arsen' über die Bühne, da störten selbst kleine Pannen beim Tanz, im Drama oder bei der Band nicht. Und obwohl die Technik mit vielen technischen Problemen zu kämpfen hatte, lief die Show rund und machte Lust auf einen weiteren 'Hauch'.
Diesen weiteren 'Hauch' wird es erst 2007 geben. Ein Show-Date steht noch nicht, aber spätestens bei der Tour im Sommer 2007 wird wieder ordentlich 'gehaucht'.

(geschrieben von Jörg W. Steffens)


'Ein Hauch von Arsen' in der Presse...
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